Saturday, July 07, 2018

#WMDEDGT - Juli 2018

Am 5. jeden Montags fragt Frau Brüllen: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

Es sind Sommerferien. Meine Tochter ist im Zeltlager und mein Sohn ist zuhause, fällt aber kaum auf. Mein Mann arbeitet noch und es reicht, wenn wir um 8 Uhr aufstehen.

Frühstück, Kaffee, Bullet Journal (etwas vernachlässigt in den Ferien), Essenplanung für das Wochenende, Waschen, Aufräumrunde.

Meine Tennisfreundinnen sind entweder im Urlaub oder verletzt. Es gibt eine Verbandsligaspielerin, die mich als Sparringspartner nimmt, wenn ihre Trainer bzw. Trainingspartner im Urlaub sind und mit ihr spiele ich um die Mittagszeit eine Stunde. Es ist bedeckt, nicht  wirklich heiß, aber wahnsinnig schwül.

Auf dem Heimweg hole ich Mittagessen am Imbisswagen, da die Herren gerne mal wieder von dort etwas essen wollten.

Nach dem Essen gehe ich fürs Wochenende einkaufen. In den Ferien begleitet mich mein Sohn. Zum einen, damit er nach Gusto Joghurt, Chips, Schoki und TK-Kost aussuchen kann und außerdem hilft er mir beim Tragen und Aufräumen. Alleine geht es weiter in den Hofladen.

Die Herren fahren in die Mucki und ich habe Zeit den 'Modern Hexagon' in Angriff zu nehmen, den ich schon so lange nähen möchte. Dazu muss ich mir den Stoff markieren und der erste Versuch ist gleich mal falsch. Der zweite Versuch auf der Rückseite ist richtig, aber von Design her (aka Abstände zwischen den Hexagons) gefällt es mir gar nicht. Während ich so werkele kommen zum letzten Mal die Umzugsleute zu unseren Expat-Nachbarn. Der Rest, der nicht mehr in die Überseekisten passt, wird an andere Expats verscherbelt und das dürfte noch bis nächste Woche so weitergehen. Mal sehen, was dann kommt. Wahrscheinlich wieder Amerikaner, aber bisher ist das Haus weder gelistet noch waren Leute zum Besichtigen da.

Abends schauen wir noch den zweiten Teil von Tod im Internat, das hatten wir uns damals aufgenommen.

Und schon ist wieder ein Tag um. Die Liste mit Dingen, die ich alle machen wollte, solange meine Tochter nicht da ist, ist fast unverarbeitet - bis auf die Umstellung und Neugestaltung des Foodblogs.

Sunday, July 01, 2018

{Resümee} Juni 2018

Der Juni bestand aus Schulendspurt (und den dazu gehörenden Terminen), viel Zeit auf dem Tennisplatz (auf dem Platz oder als Begleitung bei meiner Tochter, die nicht nur in ihrer Mannschaft sondern auch Ersatzspielerin in anderen Mannschaften war), viel Sonne und Treffen mit Freunden.
Leider wieder zu Lasten von Nähzeit.

Beendete Projekte: keine

Gearbeitet an: ich möchte einen modern Hexagonquilt nähen. Ich habe fleißig Hexagons geheftet und Anleitungen im Internet gesucht.

Geschaut: the stitch TV show
Florence Forster Jenkins mit Meryl Streep
The Queen mit Helen Mirren

Gelesen: die Sternen-Trilogie von Nora Roberts - manchmal muss so etwas auch sein

Gehört: den Frickelcast beim Hexagons heften

Gekauft: nichts

Getroffen: ich war beim Gruppentreffen meiner Patchworkgruppe

Ich war acht Jahre lang im Vorstand des Fördervereins der Grundschule und habe zum Abschied mit meinen Vorstandskollegen einen Essengutschein geschenkt bekommen. Den haben meine Freundin und ich jetzt endlich nach zwei Jahren mal eingelöst. Da wir uns länger nicht gesehen haben - oft kommt das Leben mit voller Wucht - gab es bei leckerem Essen viel zu besprechen. U.a., dass wir im September zu Rea Garvey gehen.

Bei unseren amerikanischen Nachbarn gab es eine Farewell-Party und die ganze Nachbarschaft kam mal wieder zusammen.

Kultur: zum Schuljahresende gibt es immer ein Theaterstück der Theater AG der Schule. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen.

Dann gab es noch das Schulfest, in dessen Rahmen meine Tochter beim Sommerkonzert mitgesungen hat. Danach ging die Party im Schulhof weiter, inkl. des Auftritts der Schülerband und der Lehrerband. Wenn dieses Fest vorrüber ist, dann sind gefühlt schon Ferien.

Außerdem: habe ich meinen Foodblog endlich auf eine aktuelle Wordpress Version umgestellt.

Da wir dieses Jahr nicht in den Urlaub fahren, gibt es verschiedene Ausflüge. Der erste Ausflug war eine 'Wanderung' im Naturschutzgebiet 'Kühkopf/Knoblochsaue' über ca. 11 km.

Ausblick: Meine Tochter ist im Zeltlager und ich wollte sehr viel nähen. Irgendwie verfliegt die Zeit, aber genäht ist noch nichts. Ein paar Tage habe ich noch, die gut genutzt werden wollen.

Sonst wird es wieder viel Sport (auf und nebem dem Platz geben), einige Feiern stehen an und noch weitere Ausflüge.

Saturday, June 30, 2018

{Misc} Projekttasche - Gilde Wintertour 2017

Bevor ich morgen den Monatsrückblick schreibe, möchte ich noch wenigstens noch einen Post in diesem Juni schreiben.

Bei der umtriebigen Patchworkgilde gab es eine Wintertour 2017, bei der eine Projekttasche genäht wurde. Anfangs war die Anleitung für jeden zugänglich, mittlerweile findet ihr die Anleitung im Mitgliederbereich.

Ich hatte früher schon Projektmappen genäht. Da hatte ich mir die Anleitung von Crazy Mom Quilts gekauft und genäht. Bei ihr ist die Mappe komplett durchsichtig und ich fand das Annähen des Bindings immer etwas fummelig.

Work in Process Bags

Bei der Mappe der Gilde ist die Rückseite aus gequiltetem Stoff und nur die Vorderseite aus Vinyl. Für die Innenseite habe ich einen hellen, unifarbenen Stoff gewählt, damit ich besser sehen kann, was in der Mappe überhaupt drinnen ist. Das Vinyl ist eine durchsichtige Tischdecke vom Bettenlager.

Durch den Stoffstreifen oben muss das Binding auch nur an drei Seiten durch die Folie genäht werden.


In der Mappe sind jetzt die Blöcke vom Sternentanz und von dem KAL (Hexagons von Katja Marek) mit Angelika und Gitta gut aufgeräumt.

Tuesday, June 05, 2018

#WMDEDGT - Juni 18

Es ist schon wieder der 5. des Monats und Frau Brüllen fragt: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag. Was bei den anderen so los war, findet ihr hier.

Noch haben wir hier Schule (wenn auch nur noch 14 Schultage - mit heute). Dh aufstehen, frühstücken, Kindlein auf den Weg schicken, Kaffee aufsetzten, Bullet Journal.

Der Kalender ist ziemlich leer diese Woche - zumindest vormittags. Mein Chef war verreist, da ist noch keine Arbeit da. Ich ziehe durch die Zimmer und räume auf, hänge die Wäsche ab, trage mein Sporttagebuch endlich nach, miste Schubladen aus (es gibt kaum was Schöneres, als wenn die Schublade reibungslos schließt, ohne dass man noch irgendetwas zurückstopfen muss) und versuche beim Kinderarzt jemanden ans Telefon zu bekommen.

Seit gestern läuft der Umzug unserer Expat-Nachbarn zurück über den großen Teich. Das haben wir leider alle zwei Jahre und so ein Umzug mit allen Habseeligkeiten kann sich ziehen. Bei uns sind die Straßen etwas eng und wenn da umgezogen wird, geht hier autotechnisch gar nichts mehr. 
Die Nachbarn wohnen jetzt noch vier Wochen im halbleeren Haus, ziehen dann ins Hotel, bis sie endgültig zurückfliegen. Mal sehen, ob es bald Nachmieter geben wird und damit dann ein neuer Einzug. Leider gehen diese Umzüge immer mit Schäden an Hecken, Zäunen, privaten Parkplätzen, Blumenkübeln einher und sind sehr lästig. Außerdem sind die Umzugsleute sehr kommunikativ untereinander. Meist versteht man sie gar nicht, aber der Ton untereinander ist laut und herb. Das ist dann heute vormittag meine Hintergrundmusik.

Um die Mittagszeit spiele ich mit meiner Freundin, die dienstags Homeoffice hat, eine Stunde Tennis. Vorher muss der Platz gewässert werden und ich breche den (alterschwachen) Hebel ab. Der Spott und die Hähme von Trainer und Platzwart sind mir gewiss, aber sie geben zu, dass dieser Hebel schon längst mal hätte ausgetauscht werden müssen. Da sonst fast alles frei ist, wechseln wir den Platz und der Platzwart repariert sofort den Hebel. Gut, dass er da war und das mir das nicht nach dem Spritzen passiert ist, sonst hätte ich ein ernsthaftes Problem gehabt.

Da der Rücken zwickt, gibt es eine Runde Yoga für den Rücken, bevor der Sohn nach Hause kommt und ich Mittagessen koche.

Danach ein bißchen Pause mit Alex Zverev und Dominic Thiem. Die Tochter kommt aus der Schule - sie hatte noch eine AG und arbeitet noch an einem Film. Die Hausaufgaben sind heute überschaubar. Bei beiden gab es noch Arbeiten zurück und ein paar Zeugnisnoten wurden gesagt - alles im Lack.

Beide verziehen sich zum Hausaufgaben machen und ich sortiere mal weiter.

Gegen Abend fahre ich wieder auf den Tennisplatz - zwei Stunden Doppeltraining mit den Mädels, mit denen ich am Sonntag das nächste Punktspiel habe.

Dann noch ein Radler und ein bißchen 'Sing meinen Song', bevor ich dann früh schlafen gehe.

Sunday, June 03, 2018

{Resümee} Mai 2018

Der Mai war gefüllt mit vielen warmen Tagen, viel Sport, langen Wochenenden, Familienbesuchen und anderen kulturellen Ereignissen. Und wenig Handarbeit.

Beendete Projekte: keine

gearbeitet an: einen Block vom Sternenregen (darüber sollte ich mal was schreiben)

Geschaut:
the stitch TV show
Live-Tennis bei Jugend-Kreis- und Bezirksmeisterschaften
Roland Garros

Gelesen:
Bella Germania - Daniel Speck
Er&Sie von Marc Levy

Gekauft: nichts

Getroffen:
ich war seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder beim Gruppentreffen der Montagsgruppe, die sich aus dem 'Offenen Treff' in Ober-Ramstadt ergeben hat. Der Montag geht bei mir gar nicht und die Gruppe trifft sich jetzt Dienstags. Ob ich das jetzt monatlich schaffe, wird sich zeigen. Erstmal habe ich es genossen, einige der Gruppe wieder zu sehen.

Und ich war beim Gruppentreffen meine Patchworkgruppe

Außerdem stand viel Familie auf dem Programm: nacheinander Bruderfamilie, Schwiegereltern, Tante und Onkel

Kultur:
Ich war mit meinem Mann in der Rubensausstellung im Städel.

Mit meiner Tochter war ich bei einem tollen Konzert des Jugendchores, bei dem sie früher auch gesungen hat.

Außerdem waren wir alle zusammen bei der Abschlussvorführung des DDS-Kurses, bei dem Freunde meines Sohnes auf der Bühne standen.

Sport:
Ausnahmesweise gibt es mal was zum Sport, denn damit habe ich direkt oder indirekt im Mai die meiste freie Zeit verbracht.

Im Tennis gibt es Leistungsklassen und mein erstes Saisonziel war, die Klasse zu halten. Das hatte ich nach Losglück und einem gewonnen Match schon nach dem Vorbereitungsturnier erreicht. (Im letzten Jahr lief es so schlecht, dass ich beim letzten Turnier der Saison gerade noch die letzten erforderlichen Punkte erspielt hatte).

Das zweite Saisonziel war, mich eine Klasse zu verbessern. Das hatte ich nach dem ersten Mannschaftsspiel erreicht. Leider habe ich das nächste Spiel verloren.
Jetzt kann ich die Saison sehr entspannt weiter spielen und schauen, ob ich evtl. noch eine Leistungsklasse schaffen kann. Die Voraussetzungen sind nicht schlecht.

Außerdem: habe ich mich mit DSVGO beschäftigt, gefühlt 1000 Meinungen dazu gefunden und nichts verstanden.

Ausblick:
Der Blick in den Kalender zeigt schon wieder viele Termine beim Sport und bei Schulaktivitäten.
Außerdem beginnen die WM und die Sommerferien.

Wenn der Sommer so weitergeht, dann werde ich das einfach hinnehmen, dass einige Projekte später fertig werden.

Monday, May 07, 2018

#WMDEDGT - Mai 2018

Am Fünften fragt Frau Brüllen: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? . Wie der Tag bei Frau Brüllen und den anderen so lief, findet ihr hier.

Die Nacht hat erst spät angefangen. Mein Sohn war mit Freunden in der großen Stadt im Kino. Leider läuft die Organisation da oft chaotisch und die Frage ist dann immer, ob sie überhaupt mit Öffentlichen noch nach Hause kommen oder ob doch irgendwann das Handy klingelt. Erschwerend kam noch dazu, dass am Samstag die FCE Prüfung anstand und ich es begrüßt hätte, wenn er dort sehr ausgeschlafen teilgenommen hätte. Irgendwas hatte er nach der Heimkehr zu erledigen und noch ca. 1 Stunde ging das Licht im Flur und wieder aus, es wurden Treppen hoch- und runtergelaufen und Türen geöffnet und wieder geschlossen.

Da die Öffentlichen samstags nur sporadisch fahren, habe ich ihn um 7.45 Uhr dann zur Prüfung gefahren, die aufgrund einer ausreichenden Teilnehmerzahl im Gebäude seiner Schule statt fand und nicht über 50 km weit weg.

Danach gefrühstückt, den Mann auf eine Sportveranstaltung verabschiedet und den Vormittag mit meiner Tochter Spanisch und Mathe gelernt. (Ja, ich lerne mit meiner Tochter. Da sehe ich besser, wo sie steht und kann eingreifen, bevor es zu spät ist. Kann man so machen, muss man aber nicht.)

Schnelles Essen aus dem Tiefkühler und dann geht es auf den Tennisplatz. Erstes Heimspiel für die Freundinnen, die eine Alterklasse unter meiner Tochter spielen. Einige meiner Trainingskolleginnen haben auch ein Heimspiel. Es wird geschaut, aufgemuntert, angefeuert und mitgefiebert.

Zwischenzeitlich kommt der Sohn nach Hause und meldet sich elektronisch. Überraschung - er ist müde.

Wir verlassen den Tennisplatz, fahren schnell nach Hause, reden kurz mit meinem Sohn und satteln dann die Räder. Der Chor, in dem meine Tochter früher gesungen hat, hat ein großes Konzert und meine Tochter hat mich überredet dafür Karten zu kaufen. Eigentlich war mal der Besuch der Nadelwelt an diesem Samstag auf dem Programm gewesen, aber als dann klar war, dass mein Mann den ganzen Samstag nicht da ist und mein Sohn die Prüfung hat, habe ich mental auf freitags verschoben, aber das hat auch nicht so geklappt.

Das Konzert war großartig und ich bedanke mich bei meiner Tochter, dass sie mich überredet hat, hinzugehen. 70 Personen im Alter zwischen 5 und 28 Jahren stehen in unterschiedlichen Zusammensetzungen auf der Bühne, vor der Bühne die engagierte Chorleiterin und eine Band, singen mit großer Sorgfalt ausgewählte Songs. Teilweise werden die Lyriks vor dem Song übersetzt vorgetragen, oder es wird erklärt, warum man ausgerechnet diesen Song gepickt hat. Spätestens beim letzten Lied - we are the world - werden reihenweise Augen feucht.

Wir fahren mit den Rädern wieder nach Hause. Der Mann ist wieder da und wir erzählen noch ein bißchen. Meine Tochter geht noch zur Nachbarsfreundin. Bedingt durch unterschiedliche Schulen und unterschiedliche Sportarten, sehen sie sich oft nur zwischen Tür und Angel.
Ich packe meine Sporttasche für Sonntag - da habe ich mein erstes Rundenspiel für die Saison und ich freue mich wahnsinnig.

Aufgrund der kurzen Nacht und des bevorstehenden Spiels gehe ich früh ins Bett.

Friday, May 04, 2018

{Patchwork} Regina Grewe Spring Mystery 2018

Ich bekomme schon lange den Newsletter von Regina Grewe und habe auch schon Muster von ihr gekauft und genäht. Aber ehrlich gesagt, ist ja auf Papier nähen nicht so meine Technik.
Fragt mich nicht warum. Ich tue mir immer wahnsinnig schwer damit, die richtige Größe des Stoffes rauszusuchen und habe dann viel Verschnitt. Es gibt da auch einen Trick und wenn ich Ute wiedersehe, denn frage ich sie.

Es gibt jedes Jahr bei Regina einen Frühlingsmystery und dieses Jahr hatte ich Lust mitzunähen.

Dummerweise habe ich mal wieder huschhusch alles überflogen und irgendwie das Detail auf der Homepage übersehen, dass es einen Kontrast zwischen dem pastellen Hintergrundstoff und dem hellen Hauptstoff geben muss.

Um die Farbwahl zu unterstützen, hat Regina einen Farbkreisel auf ihrer Homepage und dazu einige Strategien, wie man die Farben auswählen kann. Ich habe mich bei der Farbwahl an die triadische Strategie gehalten, d.h. ich  habe drei Farben, die im Dreieck zueinander im Farbkreis liegen gewählt. - rot, gelb und blau. Das Rot und der helle Grünton sind Unis, da wäre im Nachhinein ein falscher Uni besser gewesen.

So sah mein Top dann nach dem Nähen aus.

Wie man sieht, ist der Kontrast zwischen dem Hintergrund und dem Hellblau kaum zu erkennen.

Ich habe das Top erst einmal liegen gelassen und mir die Ergebnisse der anderen Näherinnen angeschaut. (Schaut mal rein, da sind tolle Ergebnisse dabei.)

Nach etwas Überlegen habe ich die Stoffmalstifte rausgesucht und das Hellblau etwas eingefärbt. Und jetzt kann man gut einen Kontrast erkennen.

Vielen Dank an Regina Grewe für den Mystery. Ich habe große Lust, das Top nochmal zu nähen und dabei die Farben bewusst zu wählen und besser aufeinander abzustimmen.