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Friday, April 06, 2018

#WMDEDGT - April 2018

Am Fünften fragt Frau Brüllen: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? und das schon seit fünf Jahren. Wie der Tag bei Frau Brüllen und den anderen so lief, findet ihr hier.

Bei uns sind noch Ferien, so dass der Tag etwas später als sonst startet. Nach dem Frühstück, dem Blick ins Bullet Journal und der Essensplanung für die nächsten Tage inkl. Wochenende, fahre ich zum Hofladen ins Nachbardorf und freue mich, die Störche zum ersten Mal in diesem Jahr auf der Wiese zu sehen.

Danach fahre ich die Einkäufe nach Hause und hole meine Sohn, der so langsam wieder in einer Schultagrhythmus kommen muss und wir fahren zusammen zum Dorfsupermarkt und kaufen den Rest für das Wochenende ein. (Und TK-Pizzen für schlechte Zeiten). Zusammen verräumen wir die Einkäufe.

Die Tochter geht heute shoppen in die große Stadt und ich fahre sie schnell zur Bushaltestelle, den Rest muss sie alleine machen (von der Endstation zum Bahnhof laufen (in der nächst größeren Stadt), die anderen Mädels treffen und dann weiter mit dem Zug in die große Stadt). Danach gibt es Mittagessen für den Rest der Familie.

Arbeiten, aufräumen, saugen, das Geschenk für ein Mitglied der Patchworkgruppe nähen. (getreu dem Motto: wenn es den letzten Drücker nicht gäbe, würde nie etwas fertig).

Da die Busverbindungen der nächst größeren Stadt ins Dorf in den Ferien überschaubar sind, die Verbindung vom Dorf in unser Wohngebiet in den Ferien nicht existiert, hole ich sie dann in der nächst größeren Stadt vom Bahnhof ab. Es hat alles gut geklappt und sie hat gar nicht so viel geshoppt. Wir nehmen noch zwei der Mädels mit, die auf dem Heimweg wohnen.

Zuhause noch schnell die Tasche schnappen und ab zum Gruppentreffen der Patchworkgruppe. Ich fahre ca. 30  min über Land und höre dabei ungestört die neue Rea Garvey CD, die ich zu Ostern bekommen habe.  Beim Treffen haben wir einen Geburtstag gefeiert, Fotos der Ausstellung von Kwilts anplackt angeschaut, viel erzählt und ich habe einen weiteren Stern für den Sternentanz gelieselt.

Zuhause habe ich noch den Rest von Knife Fight Club geschaut und bin dann ins Bett.

Monday, April 02, 2018

{Resümee} März 2018

Um mich selbst zu motivieren, habe ich mir überlegt, dass ich mal wieder notiere, was ich so alles im März erledigt habe. Gefühlt habe ich sehr viel erledigt. Das Geheimnis war, dass ich unangenehme Dinge gleich angepackt habe und dann hintenraus mehr Zeit hatte. Sonst trödel ich gerne rum und schiebe vor mir her - hilft aber nicht wirklich.

Beendete Projekte:
Kissen Junge Wilde 1
Womzo - Socken (Zopfsocken-KAL Ravelry)
kleiner Quilt (Post kommt noch)
Socken für meine Cousine

außerdem gearbeitet an:
Seelenwärmer
Soxx 23 KAL mit Onlyangelika
Sternentanz
Regina Grewe Spring Mystery

Geschaut: Stitch TV Show, Bad Banks

Gehört beim Werkeln: Frickelcast, Elbsoda, Sister-Mag Podcast

Gekauft: the new hexagon von Katja Marek, Wonderclips, 1 Knäul Wolle für den Seelenwärmer

Gesehen: Die Verlegerin im Programmkino, die Patchworkausstellung von Kwilts anplackt

Museum: Dialogmuseum Frankfurt, Dialog im Dunkeln, sehr zu empfehlen, in Gruppen von max. 8 Personen führt ein blinder Guide die Gruppe - je nach Buchung - 60 bis 90 min durch Alltagssituationen in völliger Dunkelheit. Ausgerüstet nur mit einem Blindenstock, den anderen Sinnen und der Stimme des Guides.

Ausblick: Einen kreativen April, der zeitlich wahrscheinlich durch Garten, Mädchengeburtstag und Beginn der Tennissaison etwas bescheidener ausfällt.

Wednesday, March 28, 2018

{Gestrickt}{Ufo} Kissen Junge Wilde 1

Manchmal braucht gut Ding Weile.

Nachdem ich ein Kissen nach einer Fertigpackung vom Discounter gestrickt hatte, wollte ich ein weiteres Kissen stricken. Angelika hat mir zu meinem Geburtstag im Februar 2016 dann ein tolles Buch und die passende Wolle zum Modell Junge Wilde 1 geschenkt.

Ich habe mehrfach angefangen und geribbelt und im März 2017 flutschte es und ich habe es fast fertig gestrickt. Dann kam die Tennissaison und der Sommer und es schlief wieder. Im Herbst habe ich dann weitergestrickt und dann habe ich nicht verstanden, wie das mit dem Abnehmen am Ende gemeint war. Also lag es wieder.

Nachdem ich jetzt versuche ein paar Ufos fertigzustellen, habe ich Angelika um Hilfe gebeten. Sie hat mir dann gesagt, dass mit der Beschreibung ein '3-needle-Bind-off' gemeint ist und dann ging es ganz schnell.

Von einer Freundin habe ich ein paar Kissen bekommen, die sonst entsorgt worden wären. Es passt perfekt und das fertige Kissen wohnt auf unserem neuen Lesesessel vor dem Bücherregal und ist wie dafür gemacht.

Danke, Angelika.



Junge Wilde 1 - Anleitung aus : Lieblingskissen Caprice Birker
Garn: Drops Karisma Superwash
4 Knäul Dark Brown
1 Knäul Dark Olive

***

Some things need a while...

After I finished a pillow made out of a pillow kit, I wanted to knit another pillowcase. For my birthday in February 2016 Angelika gave me a wonderful book and the yarn for one model out of the book - Junge Wilde 1.

I started several times and ribbed several times, but in March 2017 it worked out well and I nearly finished. Then tennis season and summer came and it was hibernating. In fall I continued knitting and stopped because I didn't unterstand how to bind off. It was hibernating again.

Currently I try to finish some ufos. So I asked Angelika for help about the bind off. She told me that the instruction means the 3-needle-bind off and then it went quickly.

A friend of mine gave me some pillows she wanted to dispose. It fits perfectly and the new pillow lives on our new armchair in front of the bookshelf and it looks perfect.

Thanks, Angelika.

Friday, March 23, 2018

{Misc} Wochenende

Leider werden die Osterferien nicht ganz so entspannt, wie erhofft. Es stehen einige Routinearzttermine an. Die Kinder brauchen öfter mal ein Eltern-Taxi, denn trotz günstigem Schülerticket ist es manchmal sehr zeitintensiv und umständlich mit den Öffentlichen zu fahren.

In Frankfurt wird das S-Bahn-Tunnel gesperrt, da müssen wir sowieso erstmal schauen, wie da gefahren werden muss. Wir planen nämlich einen Besuch in die Jil Sander Ausstellung und haben eine Führung im Dialogmuseum gebucht.

Da hilft nur gute Planung und unverplante Osterfeiertage. Aber erst einmal ist Wochenende!


(made by blyberg.net)

Wednesday, March 14, 2018

{Knitting} Womzo von Stricklust

Eine Freundin hat sich bordeauxfarbene Socken gewünscht. Damit das Stricken nicht ganz langweilig wird, habe ich nach einem passenden Muster Ausschau gehalten. In der Sockenstrickereien Gruppe auf Ravelry ist das Modell Womzo von Stricklust zur Zeit der Zopfsocken-KAL und da habe ich seit langem mal wieder mitgestrickt. Das Muster ist toll und das Stricken hat viel Spaß gemacht.


Womzo by Stricklust
Größe 37
Regia uni
66 gramm

A friend of mine asked for bordeauxcoloured socks. To avoid boring knitting I looked for a nice pattern. The Sockenstrickereien group on ravelry has the Womzo by Stricklust socks as their cable KAL for Q1/18. I liked the pattern and joined the KAL after a long time again. The pattern is wonderful and the knitting was much fun.

Tuesday, March 06, 2018

#wmdedgt - März 2018

Es ist wieder der 5. des Monats und Frau Brüllen möchte wissen: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag ? Was bei den anderen so los war, findet ihr hier.

Der Start ist ganz gewöhnlich für einen Wochentag: aufstehen, frühstücken, Kindlein aus dem Haus, Kinderzimmer lüften (wie meistens das Chaos ignoriert, nur die Schwimmsachen der Tochter abgehängt, sonst hängen sie bis Donnerstag auf der Heizung), Küche aufgeräumt, Blick ins Bullet Journal.
Dann checke ich noch den Vertretungsplan der Schule, um zu sehen, ob mein Sohn vielleicht doch zum Essen da ist. Nachdem in den letzten Wochen der Vertretungsplan ellenlang war, ist dieser mittlerweile wieder überschaubar.

Zuerst gibt es eine Casa-Runde durch alle Räume und es wird in jedem Raum 5 min aufgeräumt. Dann arbeite ich und kurz vor zehn fahre ich zu meinem Chef, da wir wegen DSGOV ein Meeting haben. Meinem Chef geht es nicht so gut und wir halten uns kurz und sind nach 30 min fertig. Auf dem Weg zurück nach Hause gibt es noch einen Einkehrschwung in den Dorfsupermarkt. Die Einkäufe in der ersten Wochenhälfte sind überschaubar, da sowieso kaum jemand zum Essen da ist. Donnerstags wird es sicher wieder mehr.

Zuhause gibt eine Kaffeepause mit meinem Mann im Homeoffice. Wir diskutieren nochmal DSGOV und ob und inwieweit es auch auf Vereine zutrifft - und es bleiben erwartungsgemäß Fragen offen.
Weiter arbeiten bis 13.30 Uhr. Dann in die Küche.

Für meinen Mann und mich gibt es überbackene Polenta und pochierte Eier (ich habe kürzlich ein Video von Jamie Oliver dazu gesehen, aber bei mir hat das wieder nicht richtig geklappt). Meine Tochter hat sich Pfannkuchen gewünscht. Mein Sohn hat montags einen längeren Schultag, aber es sind ein Bäcker und ein Supermarkt in der Nähe. Die Mensa soll nach den Sommerferien fertig sein.

Nach dem Essen wieder Küche aufräumen und die Tochter scheuchen, damit sie schon mal einen Teil der Hausaufgaben erledigt.

Dann fahre ich sie in die Tennishalle zum Training. Ein Mädchen, das diese Saison mit in der Mannschaft spielt, kommt zum Trainieren und Kennenlernen in die Halle. Meine Tochter ist das dritte Jahr Mannschaftsführerin und die dazugehörigen Eltern unterstützen mehr oder weniger die Kinder bei dieser Aufgabe, aber es wird immer weniger. (Die Eltern handhaben das sehr unterschiedlich. Bei einigen Mannschaften machen alles die Eltern, aber ich versuche mich da Schritt für Schritt rauszuziehen). Ich rede mit den neuen Eltern und erkläre, wie das in unsere Verein so läuft. Die Hauptkommunikation soll aber über eine Whats App Gruppe unter den Mädchen laufen, deren Einrichtung die Hauptpriorität meiner Tochter nach dem Training ist.

Mittlerweile ist mein Sohn auch zuhause. Kurzes Update bevor er wieder zum Lernen verschwindet. Meine Tochter macht dann auch noch die restlichen Hausaufgaben, lernt ihre Vokabeln mit phase6 und schaut sich die Mitschriften für die Deutscharbeit nochmal an. Zwischendurch isst sie noch etwas und packt ihren Ranzen. Ich schnipple die Rohkost für morgen, erledige die Wäsche. Danach stricke ich ein paar Ruden und schreibe Bullet Journal für Dienstag und merke schon, dass es da wieder etwas ruhiger ist.

Nachdem dann um 21 Uhr beide Kinder in ihren Zimmer sind, schaue ich mit meinem Mann noch ein bißchen in Kitchen impossible rein, bevor wir den Tag dann auch beenden.